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Mission

Der neue Brief aus Peru ist da

Lesen Sie unter Medien - Perubrief den Ostergruß von Yalicos und die neuesten Ereignisse aus dem Gästehaus

Aktualisiert ( Sonntag, den 31. März 2013 um 17:38 Uhr )

 

Gesegnete Weihnachten

Wer ist in den Himmel hinaufgestiegen und wieder herab?
Wer hat den Wind in seine Fäuste gefasst?
Wer hat die Wasser in ein Gewand gebunden?
Wer festgestellt alle Enden der Erde?
Wie ist sein Name,
wie der seines Sohnes?
Sprüche 30,4


Erschüttert stellen wir manchmal fest, dass wir - wie Agur, der Schreiber dieses Spruches, in all unserem Bemühen, unser Menschsein / Ebenbild Gottes zu sein, zu erkennen und zu leben - unglücklich hinterhinken und es nicht die menschliche Weisheit ist, die uns erlaubt, den Heiligen Gott zu erkennen.
Agur drückt es so aus: „Ich mühte mich ab um Gott, ich mühte mich ab um Gott und bin am Ende. Zu stumpf bin ich, um ein Mensch zu sein, und Menschenverstand besitze ich nicht. Und Weisheit habe ich nicht gelernt , sodass ich den Heiligen zu erkennen vermöchte.“ Sprüche 30,1-3
Dieser Sehnsucht des menschlichen Herzens kommt Jesus entgegen: Damals wie heute.


Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
Es war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden,
und die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in das Seine und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Anrecht darauf,
Kinder Gottes zu werden, denen , die an seinen Namen glauben ...
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns ...
Joh. 1,9-12,14


Gesegnete und frohe Weihnachtstage - verbunden mit einem vertrauensvollen Hineingang in das Jahr 2013 - wünschen wir Euch von ganzem Herzen.

Familie Yallico

 

Mehr über die Erlebnisse der Yallicos in PEru erfahren Sie in unserem Medienordner. Ganz neu steht dort der Rundbrief vom Dezember 2012.

Beachten Sie auch die Dia-Vortragsreihe, die am Ende des Rundbriefes angekündigt ist.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 27. Februar 2013 um 18:19 Uhr )

 

Rundbrief aus Peru Weihnachten 2011

Weihnachten_2011Josef und Maria scheinen Sorgen zu haben, auch eine „heilige Familie" ist nicht davon befreit.
Jesus, als Kleinkind dargestellt, streckt schützend und tröstend die Hand nach dem Gesicht der besorgt schauenden Mutter aus. Wäre vielleicht ein „Fürchte dich nicht" auf seinen Lippen? Josef wirkt nachdenklich und bedrückt, auch die vielen wunderbaren Beweise dass sie auf dem richtigen Glaubensweg sind, erspart ihnen nicht den Schrecken der Nacht, als sie die Flucht nach Ägypten antreten müssen.
Josef umarmt beschützend Mutter und Kind - seine Hand ruht auf Marias Arm, die wiederum das

Kind umfasst hält und sich vielleicht auch an ihm festhält? Beide sind sich bewusst dass sie sich nicht retten können, dass ihre Arme zu kurz sind. Woher kommt nur der zuversichtliche, trostspendende, aufbauende Blick des Kindes, das sich von der Angst der Eltern nicht anstecken lässt?

Es weiß wohl um die offenen, schützenden, rettenden Hände die sie umgeben und es wird seine
Lebensaufgabe sein, den Menschen bewusst zu machen, dass sie nie tiefer fallen können als in Gottes offene Hände. Christ der Retter ist da!

Ich weiß dass einer mit mir geht,
der´s Leben kennt und mich versteht,
der mich in Schwierigkeiten wohl weiß zu geleiten,
ich weiß das Jesus mit mir geht.

Aktualisiert ( Montag, den 30. Juli 2012 um 09:42 Uhr )

 

Brief aus Peru 'Oktober 2011

beit shalomSeid mir getrost und fasst neuen Mut,
Ihr alle, die ihr des Herren harrt

Psalm 31,25

Liebe Freunde und Geschwister,
wie gut, dass wir es Gott überlassen können, uns mit Rat und Tat durchs Leben zu führen.
Ratgeber braucht Gott ja bekanntlich nicht, auch wenn ich manchmal doch in „Versuchung" bin „einige Verbesserungsvorschläge einzureichen".
„Des Herren harren", auf Gottes Handeln zu warten, hat nichts mit Untätigkeit zu tun, sondern mit Vertrauen.

Gott macht keine halben Sachen
und er kommt nicht zu spät !

Dieser Satz hilft mir immer wieder den richtigen „Stand"punkt zu finden. Ohne diese Gewissheit ginge es bei mir nicht. Manchmal sind die Ereignisse so dicht gewoben, dass sie einem fast die Luft zum Durchatmen nehmen, die Anforderungen vielschichtig und nicht so übersichtlich wie man es gerne hätte. Es kommt auch nicht eins nach dem anderen, wie es mir eigentlich lieber ist, und manche Situation entwickelt sich anders als
gedacht. - Wo sind wir gefragt?   weiterlesen

Aktualisiert ( Freitag, den 30. Dezember 2011 um 19:58 Uhr )

 

Neues aus Peru Juli 2011

"Ich bin gekommen, damit sie Leben und reiche beit shalomFülle haben“

Johannes 10,10b

Liebe Freunde und Geschwister,
In diesen Tagen feiern Tausende von Touristen in Cusco mit großartig aufgezogener High-Technik 100 Jahre Entdeckung Machu Pichu. Ganz abgesehen von der großartigen Bauleistung der Inkas suchen viele Touristen auch geistige Erlebnisse.
Fasziniert von alten heidnischen Ritualen und Tänzen erwarten sie „positive Lebensenergien“ indem sie alten Schamanenrythmen folgen. In diesen Tagen leben die alten Geister auf, Opfer werden dargebracht für die Apus der Berge, man kann sich als Tourist von angeblichen und echten Schamanen, die an jeder Straßenecke auf ihre leichtgläubigen Opfer warten, in okkulte Bereiche verwickeln lassen, alles unter dem ach so freundlichen Aspekt der Selbstfindung und positiver Lebensanschauung.
Europäer, Amerikaner und Asiaten, die die oben erwähnten Worte aus der Schrift nicht mehr „In“ finden, weiterlesen

Aktualisiert ( Freitag, den 11. November 2011 um 17:25 Uhr )

 
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